16.000 Klicks seit Beginn 2016. Danke!

Wahnsinn, wie sich die Website entwickelt halt. Es ist ja nur ein kleiner Blog und der ist auch noch begrenzt auf den kleinen Ort Paleochora. Vielen Dank an Alle, die sich dafür interessieren und fleißig mitlesen. Auf Facebook folgen mir auch sehr viele von euch und ich möchte euch einfach nur ein fettes „DANKE“ sagen!

Januar bis Oktober 2013

Nachtrag (Februar 2016):
Ich habe viele Mails bekommen, warum ich meine Berichte ab Januar 2013 nicht weitergeführt habe. Ich möchte es euch sagen…
 
Ich hatte das Gefühl, dass ich auf Kreta angekommen bin. Ich habe die freie Zeit genossen und jeden Tag voller neuer Eindrücke einfach aufgesogen. Mir fehlte ab Januar schlichtweg die Motivation

November 2012 – Umzug nach Rethymno – Saisonende

Die Unterkunft
Für die Herbst-/Winterzeit zieht es mich an die Nordküste nach Rethymno. Ich wohne im Hotel „Steris“. Es liegt direkt am Strand und ist vom Zentrum ca. 15 Gehminuten entfernt. In der Umgebung gibt es alles, was man für das tägliche Leben braucht. Das Apartment ist für griechische Verhältnisse sehr komfortabel ausgestattet. Es ist

Oktober 2012 – Plakias – Einleben – Genießen

Die Unterkunft
Für Oktober komme ich im „Morpheas“ unter. Dort habe ich bereits die ersten 3 Tage im September gewohnt. Hier bekomme ich ein Apartment im hinteren Teil mit einem separaten Schlafzimmer und zusätzlichen Betten auf der Empore. Eine große Küchenecke befindet sich ebenfalls im Wohnbereich. Das Hotel liegt zentral und befindet sich direkt neben

September 2012 – Ankunft – Plakias – Bürokratie

Die Ankunft
Mein Flieger landet am 3. September um 21:35 Uhr auf kretischem Boden. Am Ausgang treffe ich die nette Dame von Autoway, die mir auf dem Parkplatz meinen Mietwagen übergibt. Ich habe den Polo für die nächsten 2 Wochen gemietet. Ich mache mich im Dunkeln auf den Weg nach Rethymno. Dort habe ich über

Wieso, weshalb und überhaupt…

Bereits im Jahr 2009 kamen bei mir erste Gedanken auf. Gedanken an einen längeren Aufenthalt im südlichen Europa. Gründe dafür gab es bereits damals und haben sich im Laufe der letzten Jahre weiter angehäuft.
Zum Einen ist natürlich das miserable Wetter in Deutschland ein verständlicher Grund, den viele von euch wahrscheinlich mit mir teilen. Schaut